Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.
Marc Aurel
An dieser Stelle werden aktuelle Artikel und News eingestellt.
1 Changemanagement: Zukunft bedeutet, Wandel erfolgreich managen.
Die Gestaltung von Zukunftsfähigkeit bedeutet heute in vielen Branchen und Bereichen Flexibilität und Wandel. Haben sich auch in Ihrem Unternehmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren drastisch verändert? Die jahrelange Gültigkeit konventioneller Lösungen ist aufgehoben und bisher erfolgreiche Verfahren haben keinen Bestand mehr? Dann stehen auch Sie vor großen Aufgaben. Ziele müssen neu definiert werden. Das hat Umstrukturierungen zur Folge. Dabei drängt die Zeit, die verfügbaren Ressourcen sind knapp.
Unser Erfahrungshintergrund gibt uns die Fähigkeit mit bewährten Methoden und Instrumenten für Sie angepasste Lösungen zu erarbeiten und den Mut phantasievoll und weit vorausschauend neue und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Wir unterstützen Sie als Change-, Projekt- und Kommunikationsmanagerinnen: kompetent, qualifiziert und effizient. Dabei ist uns wichtig, dass kein Schritt in Ihrem Changeprozess - in welche Richtung auch immer - den Wert des von Ihnen bisher Erreichten schmälern darf. Veränderungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie in flexiblen und akzeptierten Schritten realisiert werden.
2 Managen heißt auch planen, kontrollieren und steuern.
Um Ihre Veränderungsprozesse zum Erfolg zu führen, unterstützen wir Sie durch handwerklich sauberes Projektmanagement. Durch die Festlegung und das zeitnahe Controlling von Arbeitspaketen, Aufgabenverteilung, Ressourcen- und Zeitplänen stellen wir sicher, dass das Projekt „rund läuft“ und zum gewünschten Erfolg führt.
3 Kommunikation ist die Basis von wirkungsvollen Veränderungen.
Ihre Mitarbeiter/innen werden Ihren geplanten Veränderungen in der Regel skeptisch gegenüber stehen. Veränderungen sind mit Unsicherheit über die Zukunft verbunden und werden oft als Gefahren und Risiken wahrgenommen. Wenn also Ihre Mitarbeiter/innen die von Veränderungen in Ihrem Unternehmen am stärksten betroffene Zielgruppe darstellen, sollten Sie die Sichtweisen Ihrer Belegschaft nicht außer Acht lassen. Die klassischen Reaktionsweisen Ihrer Mitarbeiter/innen - Begeisterung, Zustimmung, Neutralität, Skepsis bis hin zu Ablehnung - stellen erfolgskritische Faktoren für Ihre Zielerreichung dar. Wir unterstützen Sie durch qualifiziertes Kommunikations- management mit dem Ziel der Motivation und Aktivierung Ihrer Belegschaft zur erfolgreichen Gestaltung Ihres Wandels.
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Ach, diese wunderbare hektische Jahresendstimmung. Einmal mehr wünsche ich uns allen: Augenblicke der Hoffnung, Sekunden des Glücks, Minuten der Stille, Stunden der Freude, Tage der Besinnung, eine Zeit des Friedens… eine Weihnacht voller Zeit!!!
Bleiben Sie gesund! Wir wünschen Ihnen mit
leuchtende Festtage und einen guten Start nach 2012!
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Bevor ein Team seine volle Leistungsfähigkeit erreichen kann, durchläuft es naturgemäß bestimmte Phasen, die Forming-Phase (Testphase), Storming-Phase (Nahkampfphase), Norming-Phase (Orientierungsphase) und schließlich die Performing-Phase (Arbeitsphase). Hier wird sowohl auf der Sachebene (alle Aspekte der sachlichen Bewältigung der Aufgabenstellung und der Selbstorganisation) sowie auf der Interaktionsebene (Wertschätzung, Einfluss, erwünschtes und unerwünschtes Verhalten, die eigene Rolle im Team usw.) die Zusammenarbeit des Teams geregelt.
Diesen Prozess kann man dem Selbstlauf überlassen oder aber mit einer Maßnahme gezielt steuern und beschleunigen. So kann man ein Team binnen kürzester Zeit in die Arbeitsphase bringen, in der durch eine verbesserte Zusammenarbeit die Kooperationsbereitschaft und der Teamgeist vorhanden sind, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern. Oft werden dabei nicht nur die Kompetenzen einzelner Teammitglieder oder des gesamten Teams optimiert, sondern auch die Teamstrukturen der Zusammenarbeit neu organisiert.
Durch Methoden der Teamentwicklung werden den Teammitgliedern Erfolgsfaktoren und Hemmnisse in der Zusammenarbeit verdeutlicht. Was vorher den Arbeitsprozess behindert hat, wird so zu einer neuen Ressource für konstruktive Zusammenarbeit. Das Team lernt, die Energien auf das gemeinsame Ziel auszurichten.
Dadurch steigt die Effektivität der Zusammenarbeit ebenso wie die Zufriedenheit der Beteiligten. Der Teamentwicklungsprozess befähigt das Team zu selbst gesteuerten Lernprozessen, um so eigenständig seine Zusammenarbeit zu optimieren.
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Artikel gefunden bei ZEIT ONLINE
Motivierter sein, endlich "nein" sagen können oder sich nicht mehr so stressen: ZEIT ONLINE zeigt fünf gute Vorsätze für die Karriere und wie man sie umsetzen kann.
Ich will nicht mehr so faul sein
Der gute Vorsatz: Ach ja, wenn Sie sich nur aufraffen könnten! Ein bisschen mehr für den Job brennen, sich aktiver in die Konferenz einbringen, eine Idee äußern und auch umsetzen – und nicht immer schon fünf Minuten vor Fünf das Büro verlassen. Dann würden Sie sich bei der Weihnachtsfeier über das Lob vom Chef und 3000 Euro Sonderbonus freuen. Und wer weiß? Vielleicht klappt dann auch der Sprung auf der Karriereleiter? Schaden könnte ein wenig mehr Motivation jedenfalls nicht. Wäre da nicht der innere Schweinehund.
Das sagt die Trainerin: "Etwas mehr Tatendrang zu zeigen, ist ein beliebter Vorsatz", sagt Business-Coach Bettina Stackelberg. Ihre Klienten fragt sie allerdings zunächst, woher der Wunsch überhaupt kommt. "Wollen Sie nur mit anderen Kollegen gleichziehen, auch wenn Ihnen Karriere gar nicht so viel bedeutet? Wollen Sie möglicherweise nur Karriere machen, weil Ihre Eltern oder Ihr Partner das möchten?", gibt Stackelberg zu bedenken. Erst wenn die intrinsischen Motive, also die eigen bestimmten, verstanden werden, ...
weiter lesen: Artikel ZEIT ONLINE
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für Life- und Business Coaching
Sie wollten schon immer mal ein Life- und/oder Business Coaching ausprobieren oder einem lieben Menschen einen Coaching Gutschein schenken?
Unter der Rubrik KONTAKT auf dieser Website können Sie von uns einen Coaching Gutschein anfordern. Tragen Sie dazu einfach Coaching Gutschein in die Betreffzeile ein. Ihr Coaching Gutschein kostet Euro 50 und wird von Ihnen vorab überwiesen. Nach Eingang der Zahlung senden wir Ihnen wahlweise einen attraktiv gestalteten Gutschein als PDF (Gutschein zum Selberausdrucken) per E-Mail oder per Post.
Dieser Coaching Gutschein gilt für eine E-Coaching Stunde (60 min) am Telefon und ist binnen 6 Monaten nach dem Kaufdatum einzulösen.
Wir rufen Sie zu einem vorab vereinbarten Termin an, und Sie bzw. Ihre Begünstigte/r besprechen ein Thema Ihrer Wahl mit einem ausgebildeten Coach (systemische Coachingausbildung, Personalentwicklungs-Erfahrungen, Erfahrungen als Berater für Personlichkeitsentwicklung).
Durch ein Coaching erreichen Sie ein vertieftes Verständnis Ihrer Situation und erkennen innere Faktoren, die eine gute Lösung bisher erschwert haben. So können Sie im geschützten Rahmen neue Denkmuster und Handlungsalternativen erproben, die Sie zufriedener und erfolgreicher machen.
Wir sprechen Ihre Sprache und kennen Ihre Themen. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung, unserer Kompetenz und unserer ganzen Aufmerksamkeit zur Verfügung.
Ihr Anliegen ist immer individuell, weil Sie in Ihrer Persönlichkeit einzigartig sind. Vielleicht sind Sie unzufrieden oder gereizt und erkennen nicht warum? Vielleicht benötigen Sie mehr Klarheit über Ihre Ziele? Vielleicht steht eine Veränderung ins Haus, und Sie müssen eine Entscheidung treffen? Ein neutraler externer Gesprächspartner kann Ihnen helfen, neue Perspektiven aufzudecken und Ihre Potenziale auszuschöpfen.
Wir unterstützen Sie bei Entscheidungen, Ideen-, Identitäts- und Lösungsfindung. Wir reflektieren mit Ihnen Ihre Rolle, Ihren Führungs- oder Kommunikationsstil oder die Qualität Ihrer beruflichen Beziehungen und Netzwerke. Bei Stress, Konflikten oder hindernden Verhaltensweisen finden wir mit Ihnen Lösungswege. Wir geben Ihnen Feedback und begleiten Sie bei Karriereentscheidungen, bei Veränderungen und bei der Entwicklung Ihrer Work-Life-Balance.
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Den idealen Coach für die eigenen persönlichen und beruflichen Belange zu finden, ist nicht ganz einfach. Denn auf der einen Seite benötigt ein guter Coach ein weites Spektrum an fachlichen Kenntnissen, andererseits zeichnet er sich aber auch durch ein hohes Maß an sozialen und kommunikativen Fähigkeiten aus und nicht zuletzt hängt ein erfolgreiches Coaching immer auch von der Sympathie und einem vertrauensvollen Verhältnis zwischen Coach und Coachee ab. Erschwert wird die Suche nach einem geeigneten Coach dadurch, dass es keine geschützte Berufsbezeichnung für die Tätigkeit des Coaches gibt. Daher ist es für den Kunden wichtig, die Fähigkeiten des Coaches selbst einschätzen zu können.
Zu den fachlichen Qualifikationen eines professionellen Coaches gehören Grundkenntnisse in Organisation, Marketing oder Controlling, um die Problemzusammenhänge und Fragestellungen des Kunden erfassen zu können. Von Vorteil ist es, wenn der Coach in mehreren beruflichen Rollen etabliert ist und unterschiedliche Blickwinkel einnehmen kann. Auch wenn der Coach keine Führungskraft sein soll, muss er jedoch die Fähigkeiten zur Leitung des Gesprächs und zum Gestalten des gesamten Coachingprozesses besitzen. Ebenso sollte er in der Lage sein, die komplexen Strukturen und sozialen Beziehungen zu erfassen, die das Umfeld des Kunden bestimmen und diese bei der Problemlösung berücksichtigen. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur persönlichen Weiterentwicklung runden die Qualifikationen eines guten Coaches ab. Auf der menschlichen Ebene sollte der Coach eine offene, partnerschaftliche, entwicklungsorientierte, aber auch konfrontierende, fordernde Haltung aufweisen können. Kommunikationsfähigkeit, psychologisches Einfühlungsvermögen und Souveränität in der zwischenmenschlichen Interaktion sind ebenso unerlässliche Voraussetzungen eines professionellen Coaches.
Skeptisch werden sollte der Kunde, wenn ein Coach gleich nach dem Erstgespräch darauf besteht, dass der Coaching-Vertrag unterschrieben wird. Von einem Coach, der als besserwisserischer Guru auftritt, der allgemeingültige Wahrheiten verbreiten möchte oder gegenüber dem Klienten kein wertschätzendes Verhalten an den Tag legt, sollte man ebenfalls besser Abstand nehmen. Wenn sich auch nach der dritten Sitzung für den Kunden kein verwertbarer Erkenntnisgewinn abzeichnet und der Coach nicht in der Lage ist, diese Situation zu ändern, wird es sinnvoll sein, das Coaching abzubrechen.
Wenn die genannten Faktoren vor Beginn eines Coaching vom Kunden geprüft und während des Prozesses beobachtet werden, steht einem erfolgreichen Coaching nichts im Wege.
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Change-Prozesse in Unternehmen erfolgreich umzusetzen, ist keine einfache Aufgabe und oft mit vielen Hindernissen verbunden. Nicht wenige solcher Vorhaben bleiben immer wieder auf der Strecke. Die Gründe dafür sind komplex, doch oft liegt es daran, dass vom Unternehmen zwar die groß angelegten Veränderungsziele vorgegeben werden, etwa ein neues Geschäftsfeld aufzubauen oder eine neue Aufgabenverteilung umzusetzen, aber es wird häufig versäumt zu klären, wie der Weg dorthin gestaltet werden soll. Das Ziel wird zwar von oben fest vorgegeben, aber wie es erreicht werden kann, damit lässt die Führung ihre Mitarbeiter im Dunkeln. Die Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, um den Veränderungsprozess im Unternehmen fest zu verankern und geben ihrem Team nicht genug Unterstützung bei der Lösung der Frage, auf welche Weise sich das Neue im Unternehmen realisieren lässt. Dadurch wird der Veränderungsprozess entscheidend erschwert oder sogar blockiert.
Ein weiteres Hindernis für die gelungene Umsetzung eines Change-Prozesses ist die mangelhafte Würdigung des bisher Erreichten. Wenn das Augenmerk nur noch auf die angestrebten Veränderungen gerichtet wird, bekommen die Mitarbeiter leicht den Eindruck, dass alles, was sie bisher geleistet haben, falsch war und dass sich in Zukunft alles ändern muss. Durch diese Missachtung des bisher Geleisteten wird bei der Belegschaft Enttäuschung und Verunsicherung provoziert, welche die Motivation verdrängen, die nötig wäre, die neuen Ziele zu fokussieren. Eine weit aus mehr Erfolg versprechende Strategie wäre es dagegen, im Change-Prozess eine Balance zu finden, zwischen der Veränderung und dem Bewährten. Nur wer auf dem bisher Erreichten aufbaut, kann Neues erfolgreich integrieren. Ein Coach wird daher bei der Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen immer darauf achten, dass nach einer Standortbestimmung zunächst die Wertschätzung des Erreichten erfolgt und erst dann die angestrebten Ziele definiert werden. Weiter wird der Coach die Führungskräfte motivieren und dahingehend beraten, dass sie die Umsetzung der Ziele auch konstruktiv begleiten. Wichtiger Gesichtspunkt ist dabei natürlich immer, dass alle Teammitglieder die Zukunft der Veränderung mit gestalten können und allen Mitgliedern ein Gestaltungsspielraum eingeräumt wird. Mit Unterstützung eines erfahrenen Coachs, der die genannten Aspekte berücksichtigt und das Team entsprechend begleitet, können Veränderungsprozesse im Unternehmen gelingen.
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Ausgehend von einer Sichtweise, dass wir Menschen immer von unseren subjektiven Denk- und Erfahrungsmustern geprägt sind, macht es für eine systemische Beratung Sinn, die Aufmerksamkeit auf die Anknüpfungspunkte bei der anderen Person zu richten: Welche Sprache spricht die andere Person? Welchen Denkmustern folgt sie immer wieder? Welche guten Erfahrungen hat sie womit gemacht? Was würde sie keinesfalls wieder tun? Welchen Kriterien muss eine gute Lösung in jedem Fall entsprechen? Wenn unsere Beratungsarbeit bei der anderen Person anknüpft, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass etwas in einer für unser Gegenüber hilfreichen Form ankommt und ihn zu einer veränderten Sichtweise führt. Der Coach muss daher nicht viel Zeit damit verbringen, optimale Konzepte, Ideen und Ratschläge auszuarbeiten, wenn diese mit einer großen Wahrscheinlichkeit verpuffen, in einer ganz anderen Form oder mit anderem Fokus bei unserem Gegenüber ankommen. Ratschläge nähren ihre Attraktivität vorwiegend aus der Idee allgemein gültiger, objektiv optimaler Lösungen, die universell, das heißt von jedem mit dem annähernd gleichen positiven Ergebnis, einsetzbar sein müssten. Sie werden aus „rationalen Gründen“ gerechtfertigt und befolgt, allerdings immer nur dann, wenn sie auch emotional bei uns auf fruchtbaren Boden fallen. Denn in erster Linie handeln wir immer emotional. Wir akzeptieren nämlich nur Lösungen, die mit unseren Erfahrungen und Vorlieben sowie mit unserem bisherigen erfolgreichen Handeln kompatibel sind und zur Erreichung unserer persönlichen Ziele und Wünsche beitragen. Erst wenn wir eine bestimmte Lösung emotional-subjektiv rechtfertigen, haben wir den Eindruck, „vernünftig“ zu handeln. Beratung ohne Ratschlag fragt genau nach jenen Wünschen; nach dem, was jemand als Denkmuster den eigenen Handlungen zugrunde legt, um diese Denkmuster bewusst in einem maßgeschneiderten Lösungsprozess jenseits der Vernunft, aber den persönlichen Wünschen des Beratenen entsprechend, zu nutzen.
Dies gelingt insbesondere durch die systemische Methode der offenen Fragestellung. Eine passende Fragestellung kann helfen, die Situation von einer anderen Perspektive aus zu sehen und neue, funktionierende Lösungen zu entwickeln. Nicht alle offenen Fragen sind systemische Fragen. Damit aus einer offenen Frage eine systemische Frage wird, bedarf es deren Fokussierung auf die Zukunft und ihrer Lösungs- (statt Problem-)Fokussierung. Aber nicht nur das: Der große Unterschied zwischen systemischen Fragen und herkömmlichen offenen Fragen besteht darin, dass bei systemischen Fragen nicht wir als Fragende mehr Informationen erhalten, sondern unser Gegenüber. Die Folge daraus ist, dass wir nicht „für den anderen
zu denken beginnen“, sondern den anderen zum Denken bringen. Beratung ohne Ratschlag fokussiert daher immer auf das Verhalten im Zielzustand – und erspart den Beratenen auf diese Weise eine Menge Aufwand bei der Beschäftigung mit Wegen, die es zwischen zwei Zuständen vielleicht gar nicht gibt.
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Sie wollten schon immer mal ein Life- und/oder Business Coaching ausprobieren oder einem lieben Menschen einen Coaching Gutschein schenken?
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Dieser Coaching Gutschein gilt für eine E-Coaching Stunde (60 min) am Telefon und hat einen Wert von Euro 200. Der Gutschein ist binnen 3 Monaten nach dem Kaufdatum einzulösen. Wir rufen Sie zu einem vorab vereinbarten Termin an, und Sie bzw. Ihre Begünstigte/r besprechen ein Thema Ihrer Wahl mit einem ausgebildeten Coach (systemische Coachingausbildung, Personalentwicklungs-Erfahrungen, Erfahrungen als Berater für Personlichkeitsentwicklung).
Durch ein Coaching erreichen Sie ein vertieftes Verständnis Ihrer Situation und erkennen innere Faktoren, die eine gute Lösung bisher erschwert haben. So können Sie im geschützten Rahmen neue Denkmuster und Handlungsalternativen erproben, die Sie zufriedener und erfolgreicher machen.
Wir sprechen Ihre Sprache und kennen Ihre Themen. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung, unserer Kompetenz und unserer ganzen Aufmerksamkeit zur Verfügung.
Ihr Anliegen ist immer individuell, weil Sie in Ihrer Persönlichkeit einzigartig sind. Vielleicht sind Sie unzufrieden oder gereizt und erkennen nicht warum? Vielleicht benötigen Sie mehr Klarheit über Ihre Ziele? Vielleicht steht eine Veränderung ins Haus, und Sie müssen eine Entscheidung treffen? Ein neutraler externer Gesprächspartner kann Ihnen helfen, neue Perspektiven aufzudecken und Ihre Potenziale auszuschöpfen.
Wir unterstützen Sie bei Entscheidungen, Ideen-, Identitäts- und Lösungsfindung. Wir reflektieren mit Ihnen Ihre Rolle, Ihren Führungs- oder Kommunikationsstil oder die Qualität Ihrer beruflichen Beziehungen und Netzwerke. Bei Stress, Konflikten oder hindernden Verhaltensweisen finden wir mit Ihnen Lösungswege. Wir geben Ihnen Feedback und begleiten Sie bei Karriereentscheidungen, bei Veränderungen und bei der Entwicklung Ihrer Work-Life-Balance.
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Hinter Coaching verbirgt sich kein undurchschaubares, Wunder wirkendes Allheilmittel für die Probleme der beruflichen Praxis. Vielmehr sind sein Ablauf und seine Methode völlig transparent und die Zielsetzungen werden gemeinsam vom Klienten und vom Coach klar definiert, woran sich dann auch die Erfolge messen lassen können. Zunächst lernen sich Coach und Klient in einem Erstgespräch kennen und überprüfen, ob die wichtigsten Voraussetzungen für ein Coaching gegeben sind, wie Offenheit, persönliche Akzeptanz, Vertrauen und Diskretion, natürlich muss auch die Chemie zwischen Coach und Klient stimmen. Eine weitere grundlegende Voraussetzung für das Coaching ist die Freiwilligkeit. Denn wer nicht beraten werden will, kann nicht beraten werden. Weil die eigene Einsicht absolut wichtig für den Erfolg des Coachingprozesses ist, sollte der Coach durch konkretes Nachfragen sicherstellen, dass die Freiwilligkeit wirklich gewährleistet ist.
Im Erstgespräch werden auch die Ausgangssituation und die Erwartungshaltung des Klienten geklärt, während der Coach die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen beim Coaching schildert. Sind sich Klient und Coach nach einem solchen ersten Gespräch einig, kommt es zum Abschluss eines Vertrags, der Gesamtzielstellung, Dauer, Ort, Terminierung und das Honorar sowie die Geheimhaltung festlegt.
Als nächster Schritt folgt die Durchführung. In den vereinbarten Coachingterminen findet jeweils zu Beginn eine Klärung dessen statt, was in dem einzelnen Gespräch thematisiert und erreicht werden soll. Oft bietet sich an, ein Stärken-Schwächen-Profil zu erstellen, um daraus Lernfelder zu generieren, an denen gemeinsam gearbeitet wird. Der Coach übernimmt die Verantwortung für den Prozess, der Coachee die Verantwortung für die Inhalte.
Die Gesamtzielstellung wird am Ende des Coachings in einem Abschlussgespräch überprüft. Dabei wird reflektiert, ob die angestrebten Verhaltensmodifikationen umgesetzt wurden. Zur Ergebnissicherung kann der Klient einen individuellen Transfervertrag mit sich selbst abschließen, in dem er festhält, welche Maßnahmen er wann und wie durchführen will. Außerdem erhält er ein Handout mit einem detaillierten Reporting des Coachingprozesses.
Coaching folgt also einem festgelegten und klar strukturierten Ablauf und sein Erfolg hängt ebenso von der Kompetenz des Coachs wie von der Mitwirkung des Klienten ab.
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Es gibt heute bereits unzählige Formen der Beratung und des beruflichen Trainings. Was unterscheidet Coaching von den gängigen Angeboten und wodurch zeichnet es sich aus?
Da sich die Anforderungen der Arbeitswelt permanent und schnell verändern, sind Trainings, Schulungen und fachliche Beratungen zu selbstverständlichen und unverzichtbaren Instrumenten der beruflichen Weiterbildung geworden. Während es dabei um den Ausgleich eines Wissensdefizits geht, beziehungsweise um den Erwerb zusätzlicher, fachspezifischer Kenntnisse, verfolgt Coaching einen völlig anderen Ansatz. Coaching richtet sich ausschließlich auf den Zuwachs von Erkenntnis durch Prozesse der Selbstreflexion, also nicht durch die Vermittlung von Fachwissen oder theoretischen Inhalten. Es geht dabei nicht um den Ausgleich eines Mangels oder eines Defizits, sondern immer um inneres Wachstum und die kreative Umsetzung vorhandenen Potentials. Eine Zielstellung, die auch spezifische Anforderungen an den Coach stellt, der keine vorgefertigten Inhalte vermittelt, sondern dazu beiträgt, bereits vorhandene Stärken zu mobilisieren, Blockaden zu lösen und umsetzbare Ziele zu definieren.
Durch diesen gestalterischen Prozess erfahren die Mitarbeiter eines Unternehmens oftmals ein stark ansteigendes Engagement gegenüber ihrem Unternehmen. Dies wirkt sich vor allem auf den Umgang mit den Kunden und den anderen Kollegen positiv aus und steigert den Erfolg der Arbeitsleistung nachweislich.
Zusätzliche positive Nebeneffekte sind geringere Fehltage, mehr Produktivität und eine schnellere Problemlösung in vielen Bereichen. Coaching stellt demnach eine besonders wirksame Möglichkeit dar, das eigene Verhalten durch Selbsterkenntnis- und Veränderungsprozesse positiv zu verändern und ergänzt so das Instrumentarium der Beratungen um ein ganz spezifisches und qualitativ herausragendes Angebot.
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Noch bis vor einigen Jahren wurde ein Berufstätiger, der sich coachen ließ eher belächelt oder galt sogar als schwächlicher Verlierer. Doch nachdem in den USA das Karriere-Coaching mittlerweile zum guten Ton gehört, haben auch bei uns viele Unternehmen den Wert von Coaching erkannt.
Wenn heute ein Arbeitgeber seinen Angestellten einen Coach zur Seite stellt, ist das vor allem ein positives Signal: Mit dir haben wir Größeres vor und investieren dafür auch in dich! Viele Führungskräfte haben bereits ihren ständigen Coach und vor allem in Großkonzernen zählt es zum Prestige, seine Mitarbeiter zu coachen oder gar einen eigenen Coaching-Pool einzurichten.
Ein Grund für diesen Trend liegt wohl in den wachsenden und häufig wechselnden Anforderungen der Unternehmen an ihre Führungskräfte. Gerade bei konkreten Krisen, Konfliktbewältigung oder bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen kann der Coach wichtige Unterstützung bieten. Aber auch bei einer wichtigen beruflichen Entscheidung oder Weichenstellung erweist sich in vielerlei Hinsicht der Weg zum Karriere-Coach als hilfreich. Darüber hinaus werden Coaches in allen Lebenslagen als kurzfristige Gesprächspartner für einen gezielten lösungsorientierten Dialog genutzt.
Der Coach liefert ergänzende oder neue Sichtweisen, hinterfragt kritisch die Denkansätze seiner Klienten und bekräftigt oder bezweifelt deren Richtigkeit. Für komplexe Situationen entwickelt er gemeinsam mit dem Kunden Strategien und taktisch kluge Vorgehensweisen.
Allgemein gesprochen ist ein Karriere-Coach nichts anderes als ein guter Zuhörer, der Fragen stellt, Feedback liefert und den Klienten motiviert, die entscheidenden Dinge jetzt anzupacken. Bei genauerem Hinsehen ist er ein messerscharfer Analytiker, der genau die Ausgangssituation und die beruflichen Bedürfnisse der Klienten kennen muss.
Mit seinem fachlichen Hintergrund und einer Prise Kreativität sollte es ihm gelingen, die notwendigen Fähigkeiten für die Lösung des Problems beim Klienten selbst zu wecken. Im Mittelpunkt steht dabei Pragmatismus und die Fähigkeit dem Kunden zu helfen, die notwendigen Schritte selbst erkennen und einen nach dem anderen umsetzen zu können.
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